SG Empor Possendorf e.V. Historie Die SG Empor Possendorf e.V. hat ihren Ursprung mit der Gründung des Turnvereins Possendorf 1864, 55 Jahre später begann 1919 die  Entwicklung des Fußballsports auf der traditionsreichen Sportstätte im Ortszentrum von Possendorf. Der von Arbeitersportlern geschaffene  und 1923 geweihte Sportplatz und die Turnhalle dienten viele Jahre als Heimstätte der Possendorfer Sportler. Bis zum Bau einer  Schulporthalle 1984 fand in der Turnhalle auch der Possendorfer Schulsport statt. Die Turner zogen mit in die Schulturnhalle und haben in  dieser seitdem ihr Domizil. Mittlerweile fanden hier auch zwei Gruppen der Abteilung Volleyball ihr sportliches Zuhause.  Im Jahr 1981 wurde im benachbarten Ortsteil Hänichen eine Sportstätte mit Turnhalle und Naturrasenplatz eingeweiht, letzterer wurde  parallel zum Possendorfer Platz durch die Fußballer genutzt. In der Turnhalle gab es bis 1984 ebenfalls Schulsport. Gleichfalls war sie  Heimstätte der SG Rippien-Hänichen, die sich 1995 der SG Empor Possendorf anschloss. 1999 entstand in Hänichen einer der ersten  Kunstrasenplätze im damaligen Weißeritzkreis und die traditionsreiche Sportstätte am Possendorfer Turnerweg wurde aufgegeben. Der  Verein hatte von nun an seinen Sitz auf der Sportstätte „Poisenblick“ im Ortsteil Hänichen. Durch verschiedene Baumaßnahmen wurde die  Anlage in den vergangenen Jahren erweitert bzw. verbessert.  Neben den wettkampfmäßig betriebenen Abteilungen Turnen und Fußball wird bei der SG Empor Possendorf auch Freizeitsport für  Popgymnastik und Volleyball angeboten. Ziel des Vereins ist es, das sportliche und kulturelle Leben in der Gemeinde Bannewitz zu  bereichern und möglichst viele Menschen in das Vereinsleben einzubinden. Die aktuelle Mitgliederzahl von 510 unterstreicht die erfolgreiche  Entwicklung des Vereins. Besonderes Augenmerk gilt dabei einer intensiven Kinder- und Jugendarbeit.  Im Bereich des Wettkampfsports sind die Turner mit zahlreichen Titeln seit vielen Jahren eine der erfolgreichsten Turnriegen im Raum  Dresden und darüber hinaus. Dies wird durch eine beispielhafte Nachwuchsarbeit untermauert.   Die 1. Männermannschaft der Fußballer hat bis auf wenige Jahre Unterbrechung einen festen Platz in der Bezirksklasse. Aber auch nach  dem „besten Fußballalter“ bleiben viele dem Verein treu und kicken bei den Alten Herren. Mit viel Engagement konnten die Fußballer in den  vergangenen Jahren die Nachwuchsarbeit wieder stabilisieren und ausbauen.